Als die junge Gemahlin des Grafen Karl von Brühl, Johanna von Pourtalès aus Neuchâtel, 1814 zum ersten Mal von ihrem Gatten ins Tal geführt wurde, soll sie eben an jener Stelle den Ausruf „Ach wie schön“ getan haben. Auf einer Sandsteintafel steht die Widmung: „Für Johanna und Moritz 1820“.

Moritz war der damals vierjährige Sohn des Paares. Bei dessen Taufe hatten der König und der Kronprinz von Preußen Pate gestanden.